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Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Begegnung, in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann, gerade auch in der Schule. Schüler*innen schämen sich z. B. für ihre Herkunft, ihr Aussehen, ihre Noten, ihre Sprache, ihr Fehlverhalten und im Vergleich mit anderen. Unerkannte Schamgefühle können u.a. zu Kontaktabbruch, Depression oder Sucht führen – oder in Zynismus, Trotz oder Aggression umschlagen. Auch Lehrerinnen und Lehrer beschämen – oft ohne es zu wollen. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umzugehen. Dazu gehört auch das eigene Verhalten zu überprüfen, wo es ungewollt zur Beschämung für andere führen kann.

Scham ist zwar schmerzhaft, hat aber auch positive Aufgaben: 

Der Referent ist Dr. Stephan Marks, ein ausgewiesener Experte für das Thema Scham und Würde. Wir freuen uns, dass er bei unserem nächsten Fachtag über die grundlegende Bedeutung von Menschenwürde sprechen und konkrete Anregungen geben wird, wie bewußt und konstruktiv mit Schamgefühlen in der Schule umgegangen werden kann.

Erleben Sie mit uns wieder einen inspirierenden Fachtag!

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